"Keine Lust mehr zu laufen?"


Auswirkungen von Covid19 auf die praktische Ausbildung

Für die praktische Ausbildung gelten ab dem 11.5.2020 einige neue Hygiene-/Schutzmaßnahmen. Die Einhaltung dieser ist enorm wichtig, da gerade in der praktischen Ausbildung die Einhaltung des Mindestabstandes nicht möglich ist. Die Verantwortung hierfür liegt sowohl bei unseren Kunden als auch unseren Mitarbeitern.

Allgemeine Hygiene-/Schutzmaßnahmen sowie in den Klassen B, BF 17 und B

Mit Blick auf unsere Mitarbeiter und Kunden, dürfen keine Fahrstunden mit Personen die offensichtliche Krankheitssymptome haben gefahren werden. Während der Ausbildung dürfen sich nie mehr als zwei Personen im Fahrzeug befinden. Ein Mund-Nase-Schutz sowie Handschuhe werden sowohl von Fahrschülern als auch Fahrlehrern getragen. Um eine möglichst gute Durchlüftung zu gewährleisten, werden während der Ausbildung die hinteren Fenster bzw. das Dachfenster mindestens 10 cm geöffnet bleiben. Nach bzw. vor jeder Fahrstunde werden die Bedienelemente des Fahrzeugs mit Flächendesinfektionsmittel behandelt. Um die Anzahl der Kontakte gering zu halten, wird jeder Fahrlehrer höchstens 20 Fahrschüler in der Ausbildung haben dürfen.

Klassen Mofa, AM, A1, A2, A und B19

Um die Ansteckungsgefahr für den Zweiradunterricht gering zu halten, dürfen Fahrschüler nur noch eigene Schutzkleidung verwenden.